Das Team.

Sara Brandt

Gründerin, Prozessdramaturgin & Sensorin.

Sara Brandt
Sara Brandt

Sara Brandt

Gründerin, Prozessdramaturgin & Sensorin.

Sara Brandt

Sara brennt für mutige Lebenswege und das Verlassen von vorgegebenen Bahnen. Sie ist inspiriert von Menschen und Organisationen, die für eine enkeltaugliche Zukunft einstehen und lebendig sind. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land in der Nähe von Hannover, liebt lange Spaziergänge in der Natur und genießt ebenso den Trubel und die vielfältigen Möglichkeiten Berlins.

Sara hat ihren Bachelor und Master in Sozial- und Organisationspädagogik absolviert und arbeitet an ihrer Universität in Hildesheim in Teilzeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin zu den Schwerpunkten Globales Lernen, Systemische Beratung, Hochschuldidaktik und Leaving Care. Derzeit ist siehier  in Elternzeit.
Direkt nach dem Studium hat sie als Bildungsreferentin Seminare für Freiwillige moderiert, konzipiert und organisiert. Ihr Herz schlägt zudem für die Systemische Beratung und Therapie. Seit 2014 macht Sara die mehrjährige Weiterbildung.

ZwischenRaum hat sie gemeinsam mit Sabrina 2012 gegründet. Als leidenschaftliche Prozessbegleiterin und Maßschneiderin für Seminare, Systemischer Coach und Beraterin für individuelle, organisationale und soziale (Trans-)Formationsprozesse kann Sara mit ZwischenRaum ihre Passionen und Potentiale erkunden und entfalten.

Sabrina Meyfeld

Gründerin, Prozessschmiedin & Visionärin.

Sabrina Meyfeld
Sabrina Meyfeld

Sabrina Meyfeld

Gründerin, Prozessschmiedin & Visionärin.

Sabrina Meyfeld

Sabrina ist als Facilitatorin, Design Thinking-MasterCoach, Unternehmerin und Dozentin für Innovations- und Transformationsprozesse tätig und brennt für die radikale Veränderung starrer Denkstrukturen und Unternehmenskulturen. Sie lebt einen Teil des Jahres in Berlin, einen anderen am Meer oder auf dem Land.

Sie hat Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Deutsche Philologie und Kultur- und Sozialanthropologie (M.A.) in Münster und Buenos Aires studiert und während des Studiums mit mehreren langen Reisen, als Trainerin für Interkulturelle Sensibilität und Globales Lernen und verschiedenen ehrenamtlichen Projekten ihre die Welt und ihre Leidenschaften erkundet. Sie liebt es, Räume für Kommunikation, Kreativität und Ko-Kreation zu schaffen und hat diverse Aus- und Weiterbildungen absolviert, u.a. in Design Thinking, Art of Hosting, Dragon Dreaming, Radical Collaboration. Derzeit befindet sie sich in der Ausbildung zur Yogalehrerin.

2010 hat sie einen Think-and-Do-Tank "Entschleunigung" mit gegründet, um die politische und persönliche Dimension unserer beschleunigten Arbeits- und Lebenswelt zu erforschen. 2016 hat sie mit Freund*innen einen ehemaligen Zukunftspark gekauft, den die Gruppe als Wir bauen Zukunft genossenschaftlich entwickelt und als Experimentierfeld für bedarfsorientierte Innovation, Sozialunternehmertum und nachhaltiges Bauen, Lernen und Leben gemeinsam gestalten.

Bei ZwischenRaum entwickelt sie laufend neue Strukturen, die dem Team dienen; außerdem trägt sie innovative Formate nach Italien und Spanien. Sie liebt es, auf der Metaebene zu reflektieren und dann wieder ganz konkret in die Umsetzung zu gehen.


 

Haltung & Selbstverständnis

Wir verstehen uns als ko-kreative Prozessgestalter*innen, -begleiter*innen und Coaches und handeln aus dieser Haltung heraus: Offen, neugierig und mit empathischem Blick auf individuelle Bedürfnisse, den Gruppenprozess und die Projektziele. Wir geben und halten den Raum für das, was im Fokus steht.

Um Ziele zu erreichen, Projekte voran zu bringen und individuelle und kollektive Transformation zu ermöglichen, schaffen wir Klarheit und Veränderung. Raum für Reflexion, Innovation und  Potentialentfaltung. Aus den vielen Methoden, die wir erforschen und praktizieren - zum Beispiel

  • Systemisches Coaching
  • Design Thinking
  • Art of Hosting (u.a. Open Space Technology, World Café, Appreciative Inquiry)
  • holistische Projektmanagement-Methoden (u.a. Dragon Dreaming)
  • Radical Collaboration
  • Theory U
  • Scrum

wählen wir jeweils die zu den Menschen, den Themen und dem Prozess passenden.
Wir sehen Methoden nicht als Selbstzweck, sondern als unterstützende Werkzeuge.